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jonas
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Beitrag: # 7035168Beitrag jonas
26.5.2021 - 18:33

Die RAI tut sich aber schon erfahrungsgemäss schwerer als die französischen und auch die Schweizer Kollegen.

Normalerweise gibts doch ein Flugzeug, das über dem Rennen kreist und die Signale der Motorräder empfängt.
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Jonas

TIppspielhandballweltmeister 2019 :)

PS
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Beitrag: # 7035171Beitrag PS
26.5.2021 - 18:40

Stimme da jonas zu. Komplette Bildausfälle über längere Zeit kenne ich auch nur aus Italien. Wenn der Hubschrauber nicht mehr fliegen kann, vollkommen verständlich, aber bei anderen Rennen funktionieren zumindest die Motorräder dann meistens noch.
Pe Es - Sieger Giro 2010, 3. TdF 2011, 3. Giro 2013, 2. TdF 2015, 2. Giro 2017, 3. Vuelta 2017
Etappensiege: Vuelta Etappe 18+19 2008; Giro Etappe 7 2010; Giro Etappe 19 2011; Vuelta Etappe 3+5 2011; Giro Etappe 3 2013; Giro Etappe 8 2016; Tour Etappe 9 2016; Giro Etappe 18 2017; Tour Etappe 17 2017; Vuelta Etappe 12 2018; Tour Etappe 13 2019; Giro Etappe 12 2020; Giro Etappe 14+20 2021; Tour Etappe 14 2021; Vuelta Etappe 7+15 2021

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RobRoe
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Beitrag: # 7035180Beitrag RobRoe
26.5.2021 - 18:58

Auch bei tief hängenden, komplett geschlossenen Wolken?

Ich weiß es nicht. Sei es, wie es sei. Auf jeden Fall denke ich, dass dieses Wissen "wir können den Fedaia und den Pordoi sowieso nicht im TV zeigen" auch ein Grund für die Etappenänderung war, nicht nur die Sicherheit der Fahrer.

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jonas
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Beitrag: # 7035184Beitrag jonas
26.5.2021 - 19:24

Kann auch sein, dass da mittlerweile bei diesem Wetter Sachen über Mobilfunk gehen und dass da die Netze anderswo einfach besser sind als in Italien.
--
Jonas

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PepsiLight
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Beitrag: # 7035508Beitrag PepsiLight
2.6.2021 - 1:37

Habe am Montag ein bisschen Dauphine angeschaut.
Nach 21 Tagen Giro war die Bildführung wie eine Erlösung.
Bild Monaco
#28

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FrantisekRabon
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Beitrag: # 7036185Beitrag FrantisekRabon
2.7.2021 - 15:30

Jetzt nennt der Voigt den vierfachen Toursieger auch noch Fruuume ☹️ Der nervt nur noch...
21 Etappensiege, Punktewertung Tour 2013, Bergwertung Vuelta 2015+2016, Gesamtwertung Tour 2020, Bergwertung Giro 2022

ulle91
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Beitrag: # 7036186Beitrag ulle91
2.7.2021 - 15:47

Scheint, als hätte Voigt 2016 zu viel Radsportmanager gespielt und nicht mitbekommen, dass die Lizenzen nicht vollständig waren.
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PS
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Beitrag: # 7036256Beitrag PS
3.7.2021 - 16:17

Heute mal wieder so ein Beispiel, wo es beim Giro wahrscheinlich teilweise keine Bilder gegeben hätte...
Pe Es - Sieger Giro 2010, 3. TdF 2011, 3. Giro 2013, 2. TdF 2015, 2. Giro 2017, 3. Vuelta 2017
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RobRoe
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Beitrag: # 7036277Beitrag RobRoe
3.7.2021 - 19:05

Kann sein, aber wir waren heute nie höher als 1.600 Meter, also auch nie in den Wolken.
Andererseits hat man gesehen, dass die Franzosen schön reagiert haben und einige stationäre Kameras eingerichtet zu haben schienen, die es bei Sonne wohl nicht gegeben hätte.

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Klaus und Tony
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Beitrag: # 7036285Beitrag Klaus und Tony
3.7.2021 - 19:38

RobRoe hat geschrieben: 3.7.2021 - 19:05 Kann sein, aber wir waren heute nie höher als 1.600 Meter, also auch nie in den Wolken.
Andererseits hat man gesehen, dass die Franzosen schön reagiert haben und einige stationäre Kameras eingerichtet zu haben schienen, die es bei Sonne wohl nicht gegeben hätte.
Hab's heute nicht gesehen, aber früher (90er) waren stationäre Kameras auf den Pässen zienlich normal. Meist auch mit unten mitlaufender Rückstand-Uhr.

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Beitrag: # 7037990Beitrag ulle91
28.8.2021 - 17:03

Jay Vine beeindruckend. Nach dem Sturz überhaupt noch Lust zu haben, weiterzufahren…
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Stephen Roche
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Beitrag: # 7046978Beitrag Stephen Roche
10.4.2022 - 16:44

Wann ist eigentlich der Eurosport-Radsport-Kommentar so furchtbar geworden? Diese Ahnungslosigkeit gepaart mit der Unfähigkeit, das Zusehende richtig einzuordnen, ist hanebüchen.

Ich vermisse KuT.
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RobRoe
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Beitrag: # 7046981Beitrag RobRoe
10.4.2022 - 17:20

Ich schaue die Rennen im Eurosport Player seit einiger Zeit mit englischem Kommentar. Der macht meistens sehr viel Freude.

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Klaus und Tony
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Beitrag: # 7046983Beitrag Klaus und Tony
10.4.2022 - 17:46

Die Englischen sagen fast nur, was sie im Rennen sehen. Auf so eine verrückte Idee muss man erst mal kommen.

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Beitrag: # 7047720Beitrag ulle91
10.5.2022 - 16:34

Man muss schon sagen: Marcus Burghardt kann man wirklich überhaupt nicht zuhören.
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José Miguel
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Beitrag: # 7048004Beitrag José Miguel
15.5.2022 - 10:08

Nachdem ich das Frühjahr eigentlich auch nur mit englischem Kommentar geschaut habe, bin ich jetzt beim Giro wieder umgeschwenkt. Aldag und Eisel bieten so viel Mehrwert, da ist auch Migels zu ertragen. Und der Velo Club im Anschluss ist schönerweise auch keine stumpfe Phrasendrescherei, sondern tatsächlich meist eine ganz gute Analyse. Schade, dass Aldag und Eisel noch Sportliche Leiter bei Bora-Hans Grohe sind, von mir aus könnten die gerne Vollzeitkommentator sein. :wink:
RZ: Punktewertung Vuelta 2006 und 2008, Etappensieg TdF 2010, 2011 und Giro 2012&2014, Berg Giro 2012, 2013, 2014 / Rad-Tipp: Giro dell'Emilia, Paris-Tours 2008, Tour de Romandie 2011, Eneco-Tour 2011, WM-Zeitfahren 2011 / Frauenfussball-Weltmeisterschaft 2007 / Fussball-Bundesliga 11-12
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PepsiLight
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Beitrag: # 7048007Beitrag PepsiLight
15.5.2022 - 10:51

Ich finde Migels nicht so schlecht, Eisel hat mich die ersten Male direkt überzeugt und auch Aldag wird immer besser. Burghardt geht aber wirklich gar nicht. Voigt ist immer mal wieder ganz unterhaltsam, wirkt aber oft sehr verpeilt.

Ich fand gestern besonders die Geschichten bezüglich der Helmpflicht interessant, als Aldag zugab, wie dumm die Fahrer inkl. ihm damals waren und sogar Sitzstreiks bei Etappenstarts abhielten, um gegen die Helmpflicht zu protestieren.
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#28

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PepsiLight
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Beitrag: # 7048811Beitrag PepsiLight
13.6.2022 - 20:18



Sehr interessante Doku über Jumbo bei der Tour 2021.

Wer Movistar bei Netflix gesehen hat, wird sich verwundert die Augen reiben, wie anders das alles doch sein kann.
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#28

Rad-Schumi
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Beitrag: # 7048867Beitrag Rad-Schumi
27.6.2022 - 23:49

Nachdem der NDR letztes Jahr zur Tour 97 vorgelegt hat nimmt der SR mit Unterstützung des NDR dieses Jahr die ganz Karriere von Jan Ullrich in 5 Episoden in den Blick. Zwei Episoden für den sportlichen Aufstieg, dann das sportliche Scheitern an Armstrong gefolgt von Doping und der menschlichen Tragödien der letzten Jahre.
Sportlich bleibt es sehr schlaglichtartig bei den ganz bekannten Highlights. Das fand ich etwas schade, die frühen bis mittleren 00er-Jahre wecken bei mir trotz einer damals sehr Tour-fokussierten Zuschauerrolle doch immer noch Emotionen. Andere Rennen kommen mit Ausnahme von WM 1993 und Olympia 2000 eh nicht vor.
Daneben vergisst man bei aller berechtigten Kritik an Ullrich leider etwas die Selbstkritik. Der ewige Hajo Seppelt darf kurz anmerken, dass man damals ja auch mehr Hofberichterstatter als Journalist war aber Hagen Boßdorf weiß das schon richtigzustellen, weil man ja doch mehr als andere auch über Doping geredet habe. Nunja. Seine fast beleidigte Erzählung, dass Ullrich in der gemeinsamen Autobiografie das Doping doch tatsächlich nicht behandelt hat damals ist für mich eines der Highlights des Ganzen.
Dafür darf Ullrich nochmal ans Herz gelegt werden, dass er doch endlich mal ganz auspacken könne. Folgerichtig, nachdem man sich gute 20 Minuten an Tour 2006, der Rücktrittspressekonferenz und seinem Beckmann-Auftritt abarbeitet mit der Erkenntnis, dass Ullrich damals ja nichts gesagt hat. Interessiert das wirklich noch jemanden? Spätestens seit dem der Rest der deutschen Telekomer reinen Tisch gemacht hat und die Freiburg-Geschichten auf dem Tisch sind ist doch völlig klar, wie Ullrich 97 die Tour gewonnen hat. Ich persönlich würde 25 Jahre später wenig Mehrwert darin sehen, das auch von ihm nochmal zu hören.

Wäre schon spannend, wie das alles gelaufen wäre, wenn er 20 Jahre später in den Radsport gekommen wäre, als es nicht mehr ganz so wild zuging und als ein deutscher Toursieger wahrscheinlich keinen vergleichbaren Hype mehr ausgelöst hätte. 90er und 00er im Radsport, das Auffüllen der Graf/Becker-Lücke und Armstrong als kaum schlagbaren Gegner, das war schon eine denkbar ungünstige Kombination. Für mich war das schon immer bemerkenswert, dass Ullrich gerade 2003 am dichtesten dran war, als die Vorzeichen eigentlich die schlechtesten waren, aber, zumindest soweit ich das erinnern kann, halt auch der Fokus der Öffentlichkeit am schwächsten.
Ansonsten sicher interessant für viele die sich hier auch im Winter rumtreiben: Ullrich und Frank Wörndl, der so auch zu Wort kommt, sind wohl seit etwa 97 befreundet. Das war neu für mich.

Und was ich mich da auch mal wieder frage: Was ist eigentlich aus dem Zeitfahren geworden? Wenn man da Bilder von über 60km langen Zeitfahren sieht, hat sich doch einiges geändert. Gerade bei der Tour waren doch lange ein Prolog und ca. 100 topfebene Kilometer Zeitfahren fast ein Muss, manchmal gab's noch ein Teamzeitfahren dazu. Mittlerweile reichen selbst bei den nationalen Meisterschaften 30-40km, bei der Tour sowieso. Zwei Zeitfahren sind eine Seltenheit und ein paar mitentscheidende Anstiege müssen eigentlich immer drin sein.

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Stephen Roche
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Beitrag: # 7048873Beitrag Stephen Roche
28.6.2022 - 10:00

Zu den Tour-Zeitfahren ein Name: Indurain. Lange Zeitfahren klar gewinnen, dann - je nach Jahr - Chiappucci oder Rominger in Schach halten, andere die Etappen gewinnen lassen und alle darauf warten lassen, dass man irgendwann mal abtritt.

Zudem hatten die Zeitfahren damals auch immer etwas von den 50er-Einzelstartrennen im Langlauf. Bedingt spektakulär. (Außer für Rad- und Wintersport-Nerds.) Ich kann mich jedenfalls noch daran erinnern, dass ich enttäuscht war, wenn statt der erwarteten Fünf-Stunden-Bergetappen-Übertragung das Zeitfahren lief. Zumal die Kameras da ja auch noch nicht so reichhaltig waren und die Zwischenzeiten nicht so detailliert gezeigt wurden.

Zu Ullrich: Spannende Frage, ob ein (erster) Toursieg 2010 oder 2016 einen ähnlichen Hype ausgelöst hätten. Ohne die Telekom/T-Mobile/Uniklini Freiburg-Sachen zuvor, würde ich auf "ja" tippen. Aber vielleicht hätte wir wegen der besseren Verfügbarkeit von Informationen (Internet, Social Media) auch da schon gewusst, dass Ullrich nicht die hellste Kerze im Leuchter ist.
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PepsiLight
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Beitrag: # 7048942Beitrag PepsiLight
30.6.2022 - 10:05

Habe gestern die ersten drei Folgen gesehen und die Doku bisher wirklich genossen.
Bei mir kommt da immer ein bisschen Wehmut auf, dass ich 96 und 97 als Drei/Vier-Jähriger das nicht aktiv miterlebt konnte.
Meine vagen Sporterinnerungen fangen 97 mit dem Schumacher Villeneuve Crash in Jerez an.

Zur Biografie:
- Die alten Interviews in denen gefragt wird, wieviel der Radsport für denjenigen bedeutet, zeigt von den Autoren perfekt, warum Armstrong immer gegen Ullrich gewonnen hat. Auch die Freude über die zweiten Plätze in den Interviews auf der Champs Elysees, die ich Ullrich absolut abkaufe, kann ich mit meiner Einstellung ("der Zweite ist der erste Verlierer") nicht nachvollziehen. Und Armstrong bestimmt auch nicht.
- Interessant war auch die Körperform von Ullrich über die Jahre hinweg zu beobachten. Man sieht direkt, warum er 03 so knapp dran war.
- Die Aussage von Pevenage, dass Armstrong mit anderen Waffen kämpfen würde... Da darf man sich dann auch nicht beschweren.
- Seppelt macht mir ausnahmsweise mal einen vernünftigen Eindruck
- Dass Ullrich 2004/05 im Herbst seiner Karriere in seiner Biografie nicht veröffentlichen wird, dass alle dopen, sollte auch Boßdorf klar sein.
- Die Szene mit dem Jugendtrainer wo er allein im Garten wegen Olympia trauert war, sagen wir mal, cringe.
- Wie unsere größten Sportlern hierzulande nach der Karriere dargestellt werden, finde ich sehr schade. Matthäus (einziger deutscher Weltfußballer), Becker und Ullrich sind da beste Beispiele. Die mögen alle nicht die hellsten Kerzen sein, das muss man als Spitzensportler aber auch nicht.
Rad-Schumi hat geschrieben: 27.6.2022 - 23:49 Und was ich mich da auch mal wieder frage: Was ist eigentlich aus dem Zeitfahren geworden? Wenn man da Bilder von über 60km langen Zeitfahren sieht, hat sich doch einiges geändert. Gerade bei der Tour waren doch lange ein Prolog und ca. 100 topfebene Kilometer Zeitfahren fast ein Muss, manchmal gab's noch ein Teamzeitfahren dazu. Mittlerweile reichen selbst bei den nationalen Meisterschaften 30-40km, bei der Tour sowieso. Zwei Zeitfahren sind eine Seltenheit und ein paar mitentscheidende Anstiege müssen eigentlich immer drin sein.
Hast du die Zeiten bei den Zieleinläufen der Bergetappen beachtet?
Was ist eigentlich aus den 8 Stunden Bergetappen geworden? :P
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